Souveränitätstraining für Frauen (auf dem Weg) in Führung

Strategien für eine starke Stimme und Schlagfertigkeit. Wie Du in einer lauten Business-Welt gehört wirst.

Selbstbehauptung für Frauen: Der Weg zur selbstbestimmten Macherin

Werkzeuge für mehr Souveränität im Business

Fleißig sein, Wunschdenken und moralische Appelle sind keine langfristig erfolgversprechenden Maßnahmen für Frauen, um sich in einer männergeprägten Unternehmenskultur durchzusetzen. Es braucht alltagstaugliche Strategien, eine treffsichere Kommunikation und geschicktes Verhalten.

Der Weg zur souveränen Persönlichkeit

In diesem Seminar lernst Du, mit welchen Argumentationsstrategien Du Deine Ziele besser erreichen kannst (Framing, Pre-Framing, Ja-Straße), die drei Schritte zum erfolgreichen Nein-Sagen sowie verschiedene Alternativen, wie Du Einwände und Angriffe souverän abwehren kannst (Re-Framing, 4-I-Methode). Wir diskutieren typisch männliche Spielregeln und wie Du diese für Dich nutzen kannst, ohne Deine Weiblichkeit aufzugeben.

Auch der Umgang mit Macht und geschickten Statusspielen (Hochstatus, Tiefstatus) sind Teil des Programms. Denn: Statusspiele prägen unser Leben – und das oft unbewusst. Denken wir an die Kellnerin, die uns vermeintlich nicht sieht, wenn wir sie rufen oder den Busfahrer, der kurz vor Eintreffen des Fahrgastes die Türen schließt und losfährt. Zurück bleibt ein lähmendes, machtloses Gefühl im Tiefstatus. Auch im Berufsalltag begegnen uns diese Situationen immer wieder: Über den Auftrag zum Kaffeekochen oder Termineinstellen, das Unterbrechen in Meetings bis hin zu Überlegenheitsgesten und Körperberührungen, die in den Hochstatus befördern und Distanz und Respekt erzeugen – gleichzeitig aber auch meist Unbehagen bei den beteiligten Frauen. Wir werden uns im Seminar mit typischen Situationen beschäftigen und einen souveränen Umgang damit in Simulationen üben.

Die Bedeutung der Stimme

Ein besonderes Augenmerk gilt im Seminar auch der Stimme: Du lernst, wie Du nicht nur Deine Körpersprache, sondern auch Deine Stimme bewusst und zielgerichtet einsetzen kannst, um Deine Wirkung beim Überzeugen und Reagieren zu verstärken.

Schwerpunkte:  

  • Techniken, um souverän eigene Ideen zu platzieren
  • Erfolgreich Nein-Sagen in drei Schritten
  • Alternativen für den Umgang mit Einwänden und Angriffen
  • Umgang mit typisch männlichen Spielregeln
  • Vertikale (=statusorientierte) vs. horizontale (=beziehungsorientierte) Kommunikation
  • Einsatz der Stimme als Wirkungsverstärker

Ein Workshop für Frauen, die den Kontakt zu dominanten Menschen eher scheuen, sich weniger schlagfertig und sprachlich gelähmt fühlen und Lust darauf haben, das Thema mit mehr Leichtigkeit anzugehen.

‚Manipulation und Machtspiele‘ oder ‚Geschicktes Status-Spiel‘?

Wie sich Frauen durch ein verändertes Mindset und mehr Handlungsspielraum souveräner behaupten.

Die Wirkung einer Botschaft ist immer beeinflusst durch die Art des Framings und damit der Deutung: Für Pessimisten ist das Glas halb leer, für Optimisten halb voll. So sind ‚Machtspiele‘ die eine Deutung – ‚geschickte Statusspiele‘ die andere. Wenn wir davon wegkommen, den Umgang mit Macht und Status als etwas per se Negatives zu sehen, können wir uns den Mechanismen und Spielregeln dahinter besser öffnen. 

Denn: Statusspiele prägen unser Leben. Und das oft unbewusst. Denken wir an den Kellner, der uns vermeintlich nicht sieht, wenn wir ihn rufen oder der Busfahrer, der kurz vor Eintreffen des Fahrgastes die Türen schließt und losfährt. Zurück bleibt ein lähmendes, machtloses Gefühl im Tiefstatus. Auch im Business begegnen uns diese Situation immer wieder: Über den Auftrag zum Kaffeekochen oder Termineinstellen, das Unterbrechen in Meetings bis hin zu Überlegenheitsgesten und Körperberührungen, die in den Hochstatus befördern und Distanz und Respekt erzeugen. 

Für Menschen, denen Harmonie und Beziehung sehr wichtig ist, ist das zunächst demotivierend und unangenehm. Durch eine veränderte Perspektive lässt sich dies jedoch steuern: Ich reagiere anders, wenn ich eine Situation anders bewerte. Dabei beeinflusst mein Status, wie ich mich fühle und mein Gefühl umgekehrt meinen Status. 

Doch um den Tiefstatus zu verlassen, braucht es Willenskraft. Ein Werkzeug ist dabei die Stimme. Denn sie hilft dabei, Hoch- & Tiefstatus auszudrücken. Im Tiefstatus sprechen wir höher, da eine höhere Stimme Freundlichkeit ausdrückt oder Hilfsbedürftigkeit suggeriert. Hochstatus dagegen geht mit einer tiefen Stimme einher. Menschen mit tieferem Stimmklang werden seltener unterbrochen, man schreibt ihnen mehr Kompetenz zu. Bewusst und authentisch eingesetzt, kann dies zu gelungenen Statusspielen verhelfen.

Ziel ist eine andere Perspektive auf das Thema Macht sowie das Üben konkreter Situationen mit entsprechendem Handwerkszeug – beides soll den Mut fördern, aus einer gefühlten Ohnmachtsfalle oder Schockstarre schneller wieder in Aktion und Motivation zu kommen und mit mehr Selbstwirksamkeit aufzutreten. 

Schwerpunkte:  

  • Eigenschaften und Motivation dominanter Persönlichkeitstypen
  • Vertikale (statusorientiert) vs. Horizontale Kommunikation (beziehungsorientiert) und die Konsequenz auf das Miteinander im Business (nach Deborah Tannen)
  • Status-Modell mit 4 Status-Zuständen (Tom Schmitt/Michael Esser)
  • Balance zwischen Sympathie und Respekt
  • Einfluss des Status auf Körpersprache und Stimme und umgekehrt
  • Konkrete Rollenspiele

Für alle Frauen, die Lust darauf haben, das Thema „Macht“ mit mehr Leichtigkeit anzugehen. 

Starke Stimme + Schlagfertigkeit = Souveränität.

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